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Sichtbar sein, bevor SEO gewirkt hat.
Suchmaschinenoptimierung braucht drei bis fünf Monate. Google Ads liefert die erste Anfrage nach wenigen Tagen – vorausgesetzt, das Konto ist richtig gebaut und es wird gemessen, was ankommt.
Warum die meisten Kanzlei-Konten Geld verbrennen
Ein Konto ist schnell angelegt. Google schlägt dabei automatisch breite Suchbegriffe vor, empfiehlt automatische Kampagnentypen und verspricht Reichweite. Das Ergebnis sind Klicks von Leuten, die eine Steuererklärungs-App suchen, ein Muster für eine Kündigung herunterladen wollen oder in einer anderen Stadt sitzen.
Der zweite Fehler ist noch teurer: Es wird nicht gemessen, welche Anzeige zu einer echten Anfrage geführt hat. Ohne Conversion-Tracking optimiert man auf Klicks statt auf Mandate – und Klicks sind im Steuer- und Rechtsbereich mit die teuersten überhaupt.
Was wir anders machen
Enge Suchbegriffe
Lieber wenige Begriffe mit klarer Absicht als viel Reichweite. Dazu eine gepflegte Liste ausschließender Begriffe, die täglich wächst.
Messen, bevor es losgeht
Conversion-Tracking wird eingerichtet, bevor die erste Anzeige läuft. Sonst fehlen genau die Daten der ersten Wochen, in denen am meisten gelernt wird.
Anzeigen, die vorqualifizieren
Wer nicht zu Ihnen passt, soll nicht klicken. Eine Anzeige, die Schwerpunkt und Region klar benennt, spart mehr Budget als jede Gebotsanpassung.
Was im Setup steckt
Einmalige Einrichtung, danach laufende Betreuung im Monatsretainer.
Konto und Struktur
Sauberer Aufbau nach Ihren Schwerpunkten, getrennt nach Leistung und Region. Das Konto gehört Ihnen, nicht uns – auch wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten.
Bis zu 3 Kampagnen mit je 3 Anzeigen
Zum Beispiel eine Kampagne auf Ihren Kanzleinamen, eine auf Ihr stärkstes Rechtsgebiet und eine auf lokale Suchanfragen. Drei Anzeigen je Kampagne, damit Google testen kann.
Suchbegriffe und Ausschlüsse
Recherche auf Basis echter Suchanfragen statt Bauchgefühl. Dazu von Beginn an eine Ausschlussliste, die verhindert, dass Sie Studenten, Bewerber oder Softwaresuchende bezahlen.
Conversion-Tracking, DSGVO-konform
Anfrageformular, Telefonklick und Terminbuchung werden als Ziele eingerichtet, eingebunden über Ihr Consent-Tool. Ohne Einwilligung wird nicht gemessen.
Regionale Ausrichtung
Ausrichtung auf Ihr tatsächliches Einzugsgebiet statt auf ganz Deutschland. Bei Kanzleien mit Fernberatung entsprechend weiter, aber immer bewusst gesetzt.
Berichte, die man versteht
Monatlich eine Auswertung, die die Frage beantwortet: Wie viele Anfragen kamen, was hat eine gekostet, was ändern wir als Nächstes. Keine Rohdaten-Exporte.
Ablauf
Ziele und Budget
Wir klären, welche Mandate Sie wollen, welche Sie nicht wollen und welches monatliche Mediabudget realistisch ist.
Tracking einrichten
Ziele auf der Website, Verknüpfung mit dem Consent-Tool, Prüfung, ob wirklich sauber gemessen wird.
Kampagnen aufbauen
Struktur, Suchbegriffe, Anzeigen, Ausschlüsse, Erweiterungen. Sie geben die Anzeigentexte vor dem Start frei.
Laufend optimieren
Wöchentliche Pflege der Suchanfragen, Gebote und Anzeigen. Monatlich die Auswertung mit Empfehlung.
Was es kostet
netto, einmalig. Danach 500 € netto monatlich für Optimierung, Pflege und Auswertung. Das Mediabudget zahlen Sie direkt an Google.
Im Setup enthalten
- Kontoeinrichtung oder Übernahme eines bestehenden Kontos
- Bis zu 3 Kampagnen mit je 3 Anzeigen
- Suchbegriffsrecherche und Ausschlussliste
- Conversion-Tracking auf der Website, DSGVO-konform
- Anbindung an das Consent-Tool
- Regionale Ausrichtung und Zeitsteuerung
- Anzeigenerweiterungen für Standort und Anruf
- Monatliche Auswertung im Retainer
Mediabudget
Häufige Fragen
Das lässt sich nicht pauschal beantworten, weil Klickpreise stark nach Rechtsgebiet und Region schwanken – in stark umkämpften Bereichen liegen sie deutlich über dem Durchschnitt anderer Branchen. Wir schätzen das im Erstgespräch anhand echter Zahlen aus der Suchbegriffsrecherche und sagen Ihnen ehrlich, wenn das Budget zu klein ist, um zu funktionieren.
Nein. Das Budget geht direkt von Ihrer Zahlungsmethode an Google. Wir bekommen den Setup-Preis und den Retainer, sonst nichts. So gibt es keinen Anreiz für uns, Ihr Budget nach oben zu treiben.
Der Retainer läuft monatlich. Sinnvoll sind trotzdem mindestens drei Monate, weil ein Konto Daten braucht, bevor Optimierung überhaupt greift. Wer nach vier Wochen abbricht, hat für die Lernphase bezahlt und nichts davon gehabt.
Sachliche Werbung über die eigene berufliche Tätigkeit ist grundsätzlich erlaubt, reklamehafte Anpreisung und Erfolgsversprechen sind es nicht. Wir formulieren Anzeigen entsprechend zurückhaltend. Die berufsrechtliche Beurteilung im Einzelfall liegt bei Ihnen beziehungsweise Ihrer Kammer – wir sind keine Rechtsberater.
Ja, das ist meistens sogar besser, weil die Historie erhalten bleibt. Wir sehen es uns an und sagen Ihnen, ob eine Umstrukturierung oder ein Neuaufbau sinnvoller ist.
Gute Entscheidungen beginnen mit einem Gespräch
15 Minuten am Telefon, kostenlos und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich das für Ihre Kanzlei lohnt – und wir, ob wir die Richtigen sind.