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Für die Menschen, die noch gar nicht suchen.
Google erreicht, wer bereits ein Problem hat. Facebook und Instagram erreichen die, bei denen das Problem erst entsteht – und die Fachkraft, die eigentlich zufrieden ist, aber trotzdem hinschaut.
„Facebook ist doch nichts für eine Kanzlei“
Der Einwand kommt in fast jedem Erstgespräch, und für die klassische Mandantengewinnung ist er oft berechtigt: Wer gerade eine Betriebsprüfung am Hals hat, sucht bei Google, nicht bei Instagram.
Für zwei andere Ziele ist Meta dagegen der stärkere Kanal. Erstens Bekanntheit im eigenen Ort – wer Sie schon einmal gesehen hat, klickt später bei Google eher auf Ihren Eintrag. Zweitens Bewerber. Die gute Steuerfachangestellte sucht keine Stelle. Sie scrollt abends durch Instagram und sieht dort, dass eine Kanzlei zwölf Kilometer entfernt Vier-Tage-Woche anbietet.
Wofür der Kanal wirklich taugt
Bekanntheit im Einzugsgebiet
Wiederholte Sichtbarkeit bei Menschen im Umkreis. Das wirkt nicht sofort, sondern zahlt auf jede spätere Suche nach Ihnen ein.
Bewerber ansprechen
Der stärkste Anwendungsfall. Wer zufrieden ist, sucht nicht – wird aber erreicht. Passt zusammen mit unserem Online-Recruiting.
Wiederansprache
Menschen, die Ihre Website schon besucht haben, sehen später eine passende Anzeige. Nur mit Einwilligung und sauber eingerichtet.
Was im Setup steckt
Gleiche Struktur wie bei Google Ads, andere Mechanik: Hier entscheidet das Motiv, nicht der Suchbegriff.
Konto, Seite und Rechte
Business-Konto, Werbekonto und Seitenrechte sauber getrennt und auf Ihre Kanzlei angemeldet. Sie behalten den Zugriff dauerhaft.
Bis zu 3 Kampagnen mit je 3 Anzeigen
Zugeschnitten auf Ihr Ziel – Bekanntheit, Anfragen oder Bewerbungen. Jede Anzeige mit klarer Aussage statt Kanzlei-Allgemeinplätzen.
2 Creative-Varianten je Anzeige
Zwei Bild- oder Videovarianten pro Anzeige, damit sich zeigt, was tatsächlich funktioniert. Auf Meta entscheidet das Motiv über den größten Teil des Ergebnisses.
Zielgruppen mit Augenmaß
Ausrichtung nach Umkreis, Alter und Interessen. Für Bewerber getrennte Zielgruppen von der Mandantenansprache – zwei völlig verschiedene Botschaften.
Tracking und Einwilligung
Meta-Pixel beziehungsweise Conversions API, eingebunden über Ihr Consent-Tool. Ohne Einwilligung wird nicht übertragen; das ist bei Meta besonders wichtig.
Monatliche Auswertung
Was lief, was wurde ausgetauscht, was kostet ein Kontakt. Motive nutzen sich auf diesem Kanal schneller ab als bei Google – das steuern wir laufend.
Ablauf
Ziel festlegen
Bekanntheit, Anfragen oder Bewerbungen. Alles gleichzeitig funktioniert nicht, deshalb entscheiden wir vorher.
Konten und Tracking
Business-Struktur, Rechte, Pixel und Consent-Anbindung. Erst danach beginnen wir mit Motiven.
Motive und Texte
Wir entwickeln die Varianten, Sie geben frei. Wenn Material fehlt, planen wir einen Drehtag – siehe Content Marketing.
Start und Pflege
Laufende Beobachtung, Austausch abgenutzter Motive, monatliche Auswertung.
Was es kostet
netto, einmalig. Danach 500 € netto monatlich für Optimierung, Motivpflege und Auswertung. Das Mediabudget zahlen Sie direkt an Meta.
Im Setup enthalten
- Business-Konto, Werbekonto und Rechte sauber aufgesetzt
- Bis zu 3 Kampagnen mit je 3 Anzeigen
- 2 Creative-Varianten je Anzeige
- Zielgruppen für Mandanten und Bewerber getrennt
- Pixel beziehungsweise Conversions API
- Anbindung an das Consent-Tool
- Anzeigentexte zur Freigabe
- Monatliche Auswertung im Retainer
Häufige Fragen
Nein, aber es hilft enorm. Echte Aufnahmen aus Ihrer Kanzlei funktionieren deutlich besser als Stockmaterial. Wenn nichts vorhanden ist, planen wir einen Drehtag – Technik, Licht und Ton bringen wir mit.
Nur mit vorheriger Einwilligung. Wir binden das Tracking so ein, dass ohne Zustimmung nichts an Meta übertragen wird, und dokumentieren die Einbindung für Ihre Unterlagen. Die datenschutzrechtliche Verantwortung bleibt bei Ihnen als Betreiber – wir liefern die saubere technische Umsetzung.
Deutlich schneller als bei Google. In kleinen Einzugsgebieten sehen dieselben Menschen die Anzeige oft, je nach Budget nach vier bis acht Wochen. Deshalb testen wir von Anfang an zwei Varianten und tauschen laufend.
Für Bewerber fast immer, für Mandanten kommt es auf das Rechtsgebiet an. Wer nur ein Budget für einen Kanal hat und Mandate sucht, sollte mit Google anfangen. Wer Stellen besetzen will, mit Meta.
Gute Entscheidungen beginnen mit einem Gespräch
15 Minuten am Telefon, kostenlos und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich das für Ihre Kanzlei lohnt – und wir, ob wir die Richtigen sind.